Wenn die Dichtungen kalt und hart sind, dichten sie nicht mehr so gut. Ein Teil des Öldrucks pfeift dann an den Dichtungen wirjungslos vorbei. Der entsprechende Kolben wird also mit weniger Druck angepresst.
Sobald die Dichtungen warm sind, dichten sie wieder besser ab und halten dem Öldruck wieder stand. Dadurch wird das Öl dann mit vollem Druck gegen den Kolben gepresst. Mehr Druck = größerer Ruck
Gruss Kai
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Ruppige Schaltvorgänge, C4 oder C6 Getriebe
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Danke für die Erklärung.Wegamaster hat geschrieben: ↑25. Okt 2019, 13:01Wenn die Dichtungen kalt und hart sind, dichten sie nicht mehr so gut. Ein Teil des Öldrucks pfeift dann an den Dichtungen wirjungslos vorbei. Der entsprechende Kolben wird also mit weniger Druck angepresst.
Sobald die Dichtungen warm sind, dichten sie wieder besser ab und halten dem Öldruck wieder stand. Dadurch wird das Öl dann mit vollem Druck gegen den Kolben gepresst. Mehr Druck = größerer Ruck
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Das ändert aber leider nix.
- Es schaltet zu früh runter. /zu spät rauf.
- Es darf nicht knallen
- der schaltvorgang bei warm und kalt sollte nicht so differieren
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So, als Nachtrag zu meinem erwähnten Problem:
Es waren nur 2 vertauschte Unterdruckschläuche. Nach Austausch des Getriebes, hatte ich immernoch dasselbe Problem. Ich kann leider nicht genau sagen welche, aber durch diesen Umstand, "dachte" das Getriebe, es herrscht Vollgas als Dauerzustand. Dementsprechend kamen wohl die harten Gangwechsel zustande. Jetzt schaltet der Wagen wieder sauber, ohne Probleme.
Es waren nur 2 vertauschte Unterdruckschläuche. Nach Austausch des Getriebes, hatte ich immernoch dasselbe Problem. Ich kann leider nicht genau sagen welche, aber durch diesen Umstand, "dachte" das Getriebe, es herrscht Vollgas als Dauerzustand. Dementsprechend kamen wohl die harten Gangwechsel zustande. Jetzt schaltet der Wagen wieder sauber, ohne Probleme.
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