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Fahrverbote für Oldtimer

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Joerg Ranchero
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Re: Fahrverbote für Oldtimer

Beitrag von Joerg Ranchero » 20. Jan 2019, 12:26

https://www.autobild.de/artikel/eu-leit ... 44578.html

Mir wird gerade Angst und Bang für die Oldtimer Szene
Wenn beim Schrauben nichts übrig bleibt, läuft es nicht. ✌
Gruß,
Jörg

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Joerg Ranchero
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Beitrag von Joerg Ranchero » 20. Jan 2019, 12:56

der Bericht scheint zwar schon der Bericht scheint zwar schon älter zu sein aber in der aktuellen Situation......
Wenn beim Schrauben nichts übrig bleibt, läuft es nicht. ✌
Gruß,
Jörg

FrankDrebin
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Beitrag von FrankDrebin » 20. Jan 2019, 16:09

Will ja jetzt kein Öl ins Feuer gießen....
Aber das ist genau das, was ich befürchtet habe.

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burnout
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Beitrag von burnout » 20. Jan 2019, 16:22

Der Bericht ist 4 Jahre alt - klar kann man da nervös werden, aber ich würde mich da erstmal nicht verrückt machen. Und wenn ihr was bewirken wollt, solltet ihr in Oldtimer-Clubs eintreten, Euch dort engagieren und ggf. Eure Bundestags- und Europaabgeordneten dazu ansprechen.
Gruß
Christian

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FrankDrebin
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Beitrag von FrankDrebin » 20. Jan 2019, 16:26

Sicher.
Und: viele Politiker haben selbst Oldtimer.
Und welcher Politiker schießt sich selber gern in's knie.
Die laufen bei denen auch als privat Fahrzeuge, so dass diese Politiker vollkasko Mentalität nicht greift,weil sie den oldi selbst zahlen müssen.

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Joerg Ranchero
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Beitrag von Joerg Ranchero » 20. Jan 2019, 18:03

Ja der Bericht ist älter, aber trotzdem als headline in einer Nachrichtenapp heute aufgetaucht.
Offensichtlich wird auch so etwas altes wieder rausgekrammt und ist Wasser auf die DUH- Mühlen.
Unsere Landespolitiker gehen wahrscheinlich in Düsseldorf in die Ausstellung PS ich liebe Dich. Die Dinger kann und will ich mir nicht leisten.
Zum Glück müssen wir uns mit den alten Amischlitten in Sachen Rarität keine Sorgen machen, aber es geht auch um wird nicht mehr gebaut.
Was ist dann mit Mustang, charger, challanger, mini, Käfer, Fiat 500 und Co, die wieder als Retrodesign neu aufgelegt wurden?
Wenn beim Schrauben nichts übrig bleibt, läuft es nicht. ✌
Gruß,
Jörg

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Beitrag von Sally67 » 27. Jan 2019, 10:04

Hi Leute,
hier gibts mal wieder weiteren Zündstoff zum Oldtimerthema :?
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/oldt ... 49965.html
Gruß und
immer gutes Heimkommen.
Martin mit Sally

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Beitrag von burnout » 27. Jan 2019, 10:13

Autos aus den Siebziger- und Achtzigerjahren und erst Youngtimer aus den Neunzigern sind den Fans von Vorkriegsoldtimern schon seit Längerem ein Dorn im Auge. Sie stellen für viele Klubmitglieder keine automobilen Klassiker dar.

War klar ;-) Nach dem Absatz hab ich aufgehört zu lesen.


Bei der Oldtimer IG in Osnabrück ist es etwas anders: Youngtimer sind durchaus akzeptiert, vor allem als Winteroldie, aber Amis sind doof und werden gerne auf den Nebenparkplatz verbannt.
Gruß
Christian

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Beitrag von Henk » 27. Jan 2019, 10:29

Naja, das würde ich jetzt nicht so für wichtig nehmen, da die Mitglieder des ASC im wahrsten Sinne des Wortes "aussterben".

Das die DUH da ins selbe Horn blässt überrascht mich nicht, aber wie es schon im Artikel heisst:
Der Vorsitzende des Parlamentskreises Automobiles Kulturgut im Bundestag, Carsten Müller (CDU), wies die Forderung des ASC zurück. "Ein Moratorium beim H-Kennzeichen nur für bestimmte Baujahre ist gesetzlich nicht umsetzbar."
Ich denke es dürfte bei dem Versuch dies anzutasten schon ordentlich Gegenwind geben.
Alleine die Aussage des ASC das Massenprodukte kein Automobiles Kulturgut darstellen, halte ich mit dem verweiss auf Fords Model A und Model T für ausgemachten Schwachsinn.

Und wenn sich jemand mit einem Diesel oder Benziner Oldtimer über das "Schlupfloch" zugang in die Umweltzonen verschafft, dann hat er sich dieses auch voll und ganz verdient!
Denn zum einen sind solche Fahrzeuge auch zu warten, zu reparieren und zu pflegen und das musste auch in den 30jahren zuvor der Fall gewesen sein, denn sonst würden diese Fahrzeuge die Hürde des H Kennzeichens nicht meistern.
Und diese Hürde müssen es alle zwei Jahre meistern, also muss der Zustand gehalten oder ggf sogar verbessert werden, was in meinen Augen auch gelebter Umweltschutz ist, da für dieses Altfahrzeug keine Neufahrzeug produziert werden muss.

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Beitrag von Braunschweiger » 27. Jan 2019, 11:18

Der Carsten Müller kommt hier aus Braunschweig und besitzt verschiedene Oldtimer und ist hier auf lokalen Treffen auch zu sehen.
Er ist in den zuständigen Politischen Gremien vertreten und gut vernetzt
https://www.welt.de/motor/article135701 ... ahren.html
Von ihm bekommen die Burschen ordentlich Gegenwind.
Einer der wenigen Politiker die meinen Respekt haben und auch ihren Spaß am Leben haben.
Gruß Harald

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