Fehelrsuche an 351 Cleveland 4V

Vergaser läuft nicht? Die Karre bremst nicht oder ihr habt andere technische Probleme? Hier gehört's rein!
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Schraubaer
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Beitrag von Schraubaer » 1. Jul 2026, 09:49

Nö.
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TBHH
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Beitrag von TBHH » 1. Jul 2026, 11:18

_yab_ hat geschrieben:
30. Jun 2026, 17:18
TBHH hat geschrieben:
30. Jun 2026, 15:55
Der Waschzettel von der P3 sollte im Netz zu finden sein, ich hab einfach den beiliegenden Zettel (Einbauanleitung) gelesen. Aber den nach fast 20 Jahren wiederzufinden.... :roll:
Ich lese den vorsichtshalber noch einmal. Vorhin habe ich nichts dazu gefunden. Aber du kannst sicherheitshalber gerne kurz schreiben, wie das geht.

PS: Nochmal gelesen vor dem Abschicken dieses Post: nix.
Moin Marino!
Ich finde den Waschzettel einfach nicht wieder, vielleicht sollte ich mal aufräumen...
Nach meinem Gedächtnis funktioniert das etwa so:
P3 einbauen, Verteilerkappe ab lassen, Motor auf Zündzeitpunkt einstellen, Zündung an (eine P1 hätte man damit ziemlich sicher kaputt gemacht!), Verteiler lösen und in Drehrichtung des Fingers vorsichtig drehen, bis die LED in der P3 angeht (oder war es aus? lange her...).
Damit wäre der Motor schon Startfähig, mit annähernd passendem ZZP, muss natürlich noch abgeblitzt werden.
ACHTUNG: Bitte nicht als "ultimative Anleitung" nehmen, ich meine, so geht (ging?) das, aber wie gesagt, alter Mann und Gedächtnis... 8-)

Gruss
Theo

TBHH
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Beitrag von TBHH » 1. Jul 2026, 11:28

Christian_Gearloose hat geschrieben:
1. Jul 2026, 09:38
Hallo Leute,

...............................................................

Ah, übrigens, was mir noch aufgefallen ist: Das Zahnrad des Zündverteilers ist ziemlich stark eingelaufen. Ist das normal? 🤔
1.jpg
Wie Heiner schon so passend schrieb: NÖ!

Spätestens bei dem Zustand des Verteilerritzels ist FÜR MICH der Punkt gekommen, an dem eine weitergehende Zerlegung des Motors fällig wird:
Um genau festzustellen, was für eine Nockenwelle und was für Stössel verbaut sind. Das Ritzel ist Guss, und dem Zustand nach tippe ich auf eine Stahl-Nockenwelle, evtl. mit Roller-Liftern.
Wenn der Vorbesitzer dazu keine Auskunft geben kann: Motor teilzerlegen (Steuergehäuse ab, Ansaugspinne ab, schlimmstenfalls Nockenwelle ziehen und erstmal rauskriegen, was da verbaut ist. Weiterfahren würde ich so nicht, die feinen Späne vom Ritzel verteilen sich wunderschön im Motor...

Falls der Vorbesitzer dazu Auskunft geben kann (und will!), und eine Stahl-Nocke ist verbaut:
Ritzel am Verteiler auf einen aus dem passenden Material wechseln.

Gruss
Theo

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